Das Buch „Einhornkapitalismus“ kritisiert, dass Start-ups auf Quasi-Monopolstellungen abzielen. Braucht die Welt nicht andere Erfindungen? Eine Rezension.

Was haben Sechsjährige und Wagniskapitalgeber gemeinsam? Sie lieben Einhörner. Doch während die einen Fabelwesen anhimmeln, handelt es sich bei den Einhörnern der Finanzwelt um Start-ups, die mit mindestens einer Milliarde US-Dollar bewertet sind. Diese Einhörner könnten durch ihre „Profit-, Technologie- und Wachstumsfokussierung eine Zukunft hervorbringen, in der wenige Konzerne das Weltgeschehen bestimmen“, so die pompöse Einschätzung des promovierten Betriebswirts Joël Luc Cachelin.

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